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Bauverein wieder mit Gewinnüberschuss

Vertreterversammlung 2026 für das Geschäftsjahr 2025 

Trotz schlechter Rahmenbedingungen – Aufsichtsrat wieder komplett – Steigende Mitgliederzahl 

Die Zinsen sind hoch, die Baukosten angestiegen und das bei sinkender Förderung. Trotz dieser Rahmenbedingungen konnten Birgit Umhöfer und Dominik Ebert, die Vorstände des Bauvereins, bei der turnusmäßigen Versammlung der Baugenossenschaft für das Geschäftsjahr 2025 mit erfreulichen Zahlen aufwarten. Während das Duo den Bauverein seit schon fast vier Jahren erfolgreich führt, war diese 95. Vertreterversammlung im Kolpinghaus für Mario Söllner die – gelungene – Premiere. Als neuer Aufsichtsratsvorsitzender ist er Nachfolger von Ralf Hofmann, der als neuer Oberbürgermeister der Stadt das Amt Ende April aufgegeben hat. Söllner dankte Hofmann gleichwohl unter großem Beifall für seinen „unermüdlichen Einsatz“. 

Durch die intensive Modernisierungstätigkeit in 2025 erhöhte sich die Bilanzsumme auf rund 114 Millionen Euro (2024: 110 Mio. Euro), was in der Folge zu einer leicht sinkenden Eigenkapitalquote führt. Birgit Umhöfer konnte in ihrem Berichtsteil einen Jahresüberschuss von fast einer halben Million Euro präsentieren – nach einem Minus noch im Vorjahr 2024. Vom verbliebenen Bilanzgewinn wurde nach einmütigem Beschluss der VertreterInnen nach einer Nullrunde noch 2024 für das Jahr 2025 wieder eine Dividende von zwei Prozent auf die Einlagen der Mitglieder ausgeschüttet. Der große Rest wurde der freien Rücklage zugewiesen.  

Die zwei Großmodernisierungen Franz-Schubert-Straße 34 in Schweinfurt und Am Setzen 91 bis 95 in Gochsheim dominierten das Jahr 2025. Wie Dominik Ebert in seinem Power-Point unterstützten Part erläuterte, wurden für die Generalsanierung des Hochhauses am Rand der Gartenstadt – Baujahr 1971, 41 Wohnungen – letztes Jahr 5,5 Millionen Euro abgerechnet. Das Haus mit seinen jetzt hübschen grünen und blauen Balkonen ist auch dank des Fernwärmeanschlusses hoch energieeffizient, wozu die Zisterne zur Regenwasserrückgewinnung und das neue Bewässerungssystem beitragen.  

Auf dem vorgegebenen Klimapfad schreitet der Bauverein auch in Gochsheim – Baujahr 1962, 18 Wohnungen – voran. Auch diese Gebäude Am Setzen sind am Ende der Sanierung mit Kosten von rund 3 Millionen Euro ein Effizienzhaus nach KfW 55 EE. Ebert nannte hier als Stichpunkte die sanierte Gebäudehülle, erneuerte Haustechnik, Wärmepumpe, Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung und Photovoltaik. Beide Bauprojekte sind im Sommer 2026 fertig. Als nächstes großes Vorhaben steht die Franz-Schubert-Straße 36 an – Baujahr 1970, 53 Wohnungen. Wann diese Generalsanierung startet, hängt von den Förder- und Finanzierungsbedingungen ab. 

Die positive Tendenz im Vermietungsgeschäft der 1834 Wohnungen und 30 Gewerbeeinheiten bestätigte sich 2025, wozu auch die gute Zahlungsmoral der Mieter beiträgt. Die Fluktuationsrate ist niedrig, wer Mieter ist, bleibt das in der Regel auch. 2025 bewarben sich rund 1.000 Interessenten um eine Wohnung, die Zahl der Bewerbungen überstieg die der zu belegenden Wohnungen um das 7-fache. Die durchschnittliche Wohnungs-Kaltmiete ist zwar leicht angestiegen, liegt mit 6,28 Euro pro Quadratmeter aber immer noch deutlich unterhalb der bundesweiten Durchschnittswerte.  

Die Genossenschaft hat für Instandsetzung und Instandhaltung ihres Bestandes rund 1,9 Millionen Euro investiert. Größte Maßnahme ist der Glasfaserausbau. Die Leistungen des eigenen Servicebetriebes in der Bestandspflege und bei den Schönheitsreparaturen liegt erneut bei der Hälfte des Gesamtaufwandes. Bei Fremdvergabe werden regionale Firmen bevorzugt. 

Positive Nachricht auch zur Spareinrichtung: Der Einlagenbestand nahm um fast 900.000 Euro zu. Die Durchschnittsverzinsung lag bei guten 2,0 Prozent. Zuwachs gab es auch bei der Mitgliederzahl, 3403 waren es am Jahresende 2025 (Vorjahr 3.390).  

Voruntersuchungen laufen für das Quartier Fichte-, Moritz-Fischer- und St.-Kilian-Straße mit insgesamt 27 in den 1920er Jahren erbauten Häusern (84 Wohnungen, rund 5.038 qm Wohnfläche, 35 Einzelgaragen). Auch hier wird verstärkt das Erreichen der Klimaneutralität im Fokus stehen, wobei neben dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit auch die Bezahlbarkeit der Miete immer im Blick behalten werden muss, so Ebert. „Hier bleibt die Politik gefragt, die eine Reduzierung der Baustandards in Angriff nehmen wollte“.  

Nichts Neues gab es zur geplanten neuen Gartenstadt: Nach Einstufung des Quartiers zum Ensemble durch das Landesamt für Denkmalpflege haben sich keine neuen Erkenntnisse ergeben. Wegen der „notwendigen Einbindung der Stadt Schweinfurt und hinsichtlich ihrer Haushaltslage erwarten wir zeitnah keine neuen Entwicklungen“, so Ebert.  

Positiv ging die 95. Vertreterversammlung auch zu Ende: Der Aufsichtsrat ist mit der Wiederwahl von Rudolf Gehling und der nun neu ins Gremium einrückenden Henriette Dinkel und Theresa Wiesmann mit acht Mitgliedern wieder komplett. Dinkel ist Geschäftsführerin der Gesellschaft zur beruflichen Förderung Schweinfurt, Wiesmann arbeitet in der Großindustrie. 

Alle Fotos © Marc Hanson

Das aktuelle Magazin „Mein Bauverein“ ist online

Die aktuelle Ausgabe unseres Magazins ist wieder gefüllt mit vielen interessanten Beiträgen rund um unseren Bauverein.

Hinweis: Weiter unten finden Sie die digitale Ausgabe im nutzungsfreundlichen Blättermodus.

Folgende Themen sind zu finden:

  • Unser Titelthema: Nachhaltigkeitsstrategie des Bauvereins Schweinfurt
  • Bekanntes Gesicht für neue, zusätzliche Aufgabe: Diana Pfister ist die neue Nachhaltigkeitsbeauftragte des Bauvereins
  • Spiel, Spaß und Spannung für Kids – Baubiber Bernd macht sauber
  • Nachrichten aus dem Bauverein
  • Die Story: Seit fast 50 Jahren Mieter beim Bauverein – Familie Mageleth
  • Bauvorhaben: Franz-Schubert-Straße 34
  • Reden über die Genossenschaft: Rückblick auf die Ausstellung zur „Gartenstadt – ein ganzes Leben“
  • Wo der Bauverein zuhause ist – Franz-Schubert-Straße
  • Gewinnspiel, Omas guter Tipp, Wussten Sie schon?

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    Langjährige Mieterinnen und Mieter geehrt

    Bauverein Schweinfurt feiert Mieterehrung

    Der Bauverein Schweinfurt hat seine traditionelle Mieterehrung erstmals im Rahmen des Quartiersfests gefeiert. Zahlreiche Mieterinnen und Mieter, die dem Bauverein seit 40, 50 und mehr Jahren die Treue halten, wurden für ihre langjährige Verbundenheit geehrt.

    In festlicher Atmosphäre dankten Vorstand Dominik Ebert und Aufsichtsratsvorsitzender Ralf Hofmann den Jubilarinnen und Jubilaren für ihre jahrzehntelange Treue. Beide betonten die besondere Beziehung zwischen dem Bauverein und seinen Mieterinnen und Mietern: „Langjährige Mietverhältnisse sind Ausdruck des gegenseitigen Vertrauens und unserer engen Gemeinschaft“, so Ebert.

    Bei guten Gesprächen und geselligem Beisammensein im Rahmen des Quartiersfests wurde deutlich, dass beim Bauverein Schweinfurt und seine Mitglieder Genossenschaft gelebt wird – ein gutes Beispiel für Nachbarschaft und Zusammenhalt.

    Alle Fotos © Marc Hanson

    Gelungenes Nachbarschaftsfest

    Quartiersfest an der Eselshöhe mit viel Sonne und vielen Gästen

    Der Bauverein Schweinfurt lud nach der Fertigstellung aller Bauabschnitte im Wohnquartier zum Quartiersfest an der Heinrich-Böll-Straße ein und zahlreiche Gäste kamen. Bei strahlendem Sonnenschein genossen über 100 Mieterinnen und Mieter und weitere Anwohner einen entspannten Nachmittag in geselliger Atmosphäre.

    Viele neu zugezogene Mieterinnen und Mieter nutzten die Gelegenheit, Kontakte in ihrer Nachbarschaft zu knüpfen. Während die Kinder begeistert in der Spielearea aktiv waren, ließen sich die Erwachsenen kulinarisch verwöhnen – von Kaffee und Kuchen bis hin zu kühlen Getränken und herzhaften Speisen. Für die passende musikalische Begleitung sorgte der bekannte Schweinfurter Pianist und Sänger „Mad Bob“.

    Der Bauverein war mit vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Vorstand Dominik Ebert und zahlreichen Mitgliedern des Aufsichtsrats vertreten, für die Mieter ansprechbar und übernahm den Getränkeausschank.

    Die Resonanz auf das Fest war durchweg positiv. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher bedankten sich für die gelungene Veranstaltung und betonten, wie wertvoll solche Begegnungen für das Miteinander im Quartier sind.

    Seit 2017 veranstaltet der Bauverein Schweinfurt eG jedes Jahr im September ein Quartiersfest in einem Wohnviertel – auch diesmal wieder mit großem Erfolg.

    Alle Fotos © Marc Hanson

    Tag des offenen Denkmals

    Großes Interesse an Führungen und Ausstellung

    Anlässlich des bundesweiten Tags des offenen Denkmals beteiligte sich auch der Bauverein Schweinfurt. Das diesjährige Motto lautete „Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich?“ und durch unsere Beteiligung rückte die Gartenstadt Schweinfurt in den Fokus des Interesses.

    Trotz teils widriger Wetterbedingungen waren die beiden angebotenen Führungen durch einige inzwischen ensemblegeschützte Häuser in der Georg-Groha-, der Josef-Säckler- und der Gartenstadtstraße sehr nachgefragt. Insgesamt folgten über 40 Interessierte den Rundgängen unter Leitung des Aufsichtsratsvorsitzenden Ralf Hofmann.

    Abgerundet wurde das Angebot durch die Ausstellung „Gartenstadt – ein ganzes Leben“, die In der alten Gartenstadtgaststätte, auch bekannt als „Löwenzahn“, Bilder des bekannten Münchner Fotografen Werner Bachmeier präsentierte.

    Der Bauverein Schweinfurt eG bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmenden und freut sich über das große Interesse an der Geschichte und dem Erhalt der Gartenstadt und am genossenschaftlichen Wohnen.

    Vertreterversammlung: In herausfordernden Zeiten stabil und zukunftsorientiert

    Dass die Wohnungswirtschaft, und vor allem die sozial orientierten Unternehmen, mit schwierigen Rahmenbedingungen zu kämpfen haben, ist bekannt. Auch für den Bauverein ergeben sich daraus Herausforderungen, die bei der jüngsten Vertreterversammlung angesprochen wurden.

    Die Vorstände Birgit Umhöfer und Dominik Ebert gaben mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Ralf Hofmann gemeinsam einen Überblick über die Zahlen, Daten, Fakten zum vergangenen Jahr und einen Ausblick auf die Vorhaben der kommenden Zeit. Nachfolgend finden Sie die offizielle Pressemitteilung.

    Auf der diesjährigen Vertreterversammlung des Bauverein Schweinfurt eG berichteten Vorstand und Aufsichtsrat über das Geschäftsjahr 2024. Trotz weiterhin schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen bleibt die Genossenschaft ihrer Linie treu: solider Kurs, verantwortungsbewusste Investitionen und klare strategische Ausrichtung, insbesondere in den Bereichen Klimaschutz und Bestandspflege.

    Wie bereits im Vorfeld über den Jahresbericht kommuniziert, musste das Geschäftsjahr mit einem Jahresfehlbetrag von rund 285.000 Euro abgeschlossen werden. Dieses Defizit wurde durch eine Entnahme aus den freien Rücklagen ausgeglichen. Eine Dividendenausschüttung war somit in diesem Jahr nicht möglich. Die Vertreterversammlung genehmigte den Jahresabschluss einstimmig.

    Vorstände Birgit Umhöfer und Dominik Ebert erläuterten die Ursachen für das negative Ergebnis: Steigende Baukosten, hohe Zinsen und fehlende Förderkulissen treffen die gesamte Wohnungswirtschaft – auch den Bauverein. Gleichzeitig wurde das Investitionsvolumen in Sanierung und Neubau weiter hochgehalten: So wurden unter anderem die Generalsanierungen am Alten Wartweg 31 sowie der Franz-Schubert-Straße 34 intensiv vorangetrieben.

    In seinem Bericht ging Vorstand Ebert kurz auf den aktuellen Stand der Dekarbonisierung des Gebäudebestandes ein. Offen ist derzeit, ob hierbei der Ausbau der Fernwärmeversorgung in der näheren Zukunft eine Rolle spielen wird. Zum jetzigen Zeitpunkt schrecken die hohen Anschlusskosten eher ab, so Ebert, eine Umsetzung sei im Moment wirtschaftlich nicht sinnvoll. Für den Klimapfad sei Fernwärme zwar ein wesentlicher, wenn nicht sogar der entscheidende Faktor, aber die Rahmenbedingungen müssten sich erst deutlich verbessern.

    Trotz angespannter Lage am Bau bleibt der Bauverein bei der Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum ein verlässlicher Akteur: Die durchschnittliche Kaltmiete lag auch 2024 bei lediglich 6,08 Euro/m², deutlich unter dem regionalen Durchschnitt. Bei der Nachfrage nach Wohnraum gab es keine Trendänderung. Die Zahl der Wohnungsinteressenten übersteigt das Angebot an freien Wohnungen weiterhin um ein Vielfaches. Dieser Effekt wird dadurch verstärkt, dass unmittelbar nach der Fertigstellung des Alten Wartwegs das fast baugleiche Haus in der Franz-Schubert-Straße 34 mit ebenfalls 41 Wohnungen für die anstehende Generalsanierung plangemäß leergezogen wurde.

    Aufsichtsratsvorsitzender Ralf Hofmann ergänzte, dass für die Wohnungswirtschaft auch die übrigen Rahmenbedingungen weiterhin nicht passen. Genossenschaften seien Teil der Lösung bei der Bewältigung der Herausforderungen beim Bau neuer Wohnungen und bei der energetischen Sanierung des Bestandes, da sei er sich sicher. Aber man müsse auch die Werkzeuge dazu an die Hand bekommen und dazu sei Planungssicherheit bei den Förderkulissen und eine Entschlackung bei den gesetzlichen Vorgaben unablässig. Er bleibe aber grundsätzlich Optimist und hoffe daher, dass im kommenden Jahr bei der Vertreterversammlung schon über bessere Perspektiven gesprochen werden könne.

    Die gesetzliche Prüfung des Jahresabschlusses 2024 wurde durch den Verband Bayerischer Wohnungsunternehmen durchgeführt. Der Aufsichtsrat hat den Prüfungsbericht zur Kenntnis genommen und diesen vollumfänglich gebilligt. Beanstandungen wurden nicht festgestellt. Die Vertreterversammlung nahm das Prüfungsergebnis ebenfalls zustimmend zur Kenntnis.

    Im Gegensatz zum Vorjahr standen in diesem Jahr turnusgemäß Neuwahlen zum Aufsichtsrat an. Mit großem Dank wurden Irene Finster und Siegfried Pudil aus dem Gremium verabschiedet. Beide haben über viele Jahre hinweg die Arbeit des Bauvereins maßgeblich mitgeprägt. Neu in den Aufsichtsrat gewählt wurden Thomas Hahn und Stefan Große. Alle weiteren Kandidaten, die zur Wiederwahl standen, wurden mit großer Zustimmung der Vertreterversammlung im Amt bestätigt – alle mit Ergebnissen von über 90 Prozent.

    Mit dem Dank an Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bauvereins für die geleistete Arbeit schloss Ralf Hofmann die Versammlung.

    Alle Fotos © Marc Hanson

    Ausstellungsprojekt: Gartenstadt – ein ganzes Leben. 18. bis 27. Juli

    Rund um die Gartenstadt-Kirchweih zeigen wir in der alten Gartenstadt Gaststätte (Ex-Löwenzahn) die Ausstellung „Gartenstadt – das ganze Leben“.

    Der renommierte Fotograf Werner Bachmeier hat über einen längeren Zeitraum Menschen, Gebäude, Szenen in unterschiedlichen Situationen portraitiert. Entstanden sind sehr subjektive, beeindruckende Aufnahmen bekannter und weniger bekannter Gartenstädter – privat, beruflich oder beim Hobby, genauso wie die fotografische Zeichnung der Quartiersatmosphäre durch ein genaues Hinsehen bei Gebäuden und Flächen in unserem Gründungsviertel.

    Bachmeier ging dabei sehr unkonventionell vor. Bei seinen Streifzügen durch das Viertel kam es zum Teil zu spontanen Verabredungen, deren Ergebnisse in Form von Fotos genauso in die Ausstellung eingeflossen sind, wie seine individuell und persönlich vereinbarten Treffen, bei denen es im zuvorderst wichtig war, dass die Protagonisten sich mit Vertrauen auf ihn als Fotografen einließen.

    Die Ergebnisse sprechen für sich. Die Menschen öffnen ihre Türen zu ihren Wohnungen. Sie begleiten ihn zu wichtigen Orten ihrer persönlichen Geschichte, wie die Kinder aus der ehemaligen Wirtsfamilie der Gaststätte Gartenstadt oder eine langjährige Mieterin in ihr altes Häuschen, dessen Beengtheit aus den Bildern spricht.

    Die Fotos und die dazugehörige Ausstellung sind ein wichtiges Zeitdokument, sollen sie doch Menschen und das Viertel festhalten, bevor vieles nicht mehr greifbar ist.

    Geöffnet ist die Ausstellung ab 18. Juli und dann während der Kirchweih und in den Wochen danach bis zum 27.7. immer von Donnerstag bis Samstag von 17 bis 20 Uhr, und sonntags von 14 bis 20 Uhr zu besichtigen. Besichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Anfragen hierzu bitte an: mail@bauverein-sw.de

    Das aktuelle Magazin „Mein Bauverein“ ist online

    Ab sofort online verfügbar: Die aktuelle Ausgabe unseres Magazins ist wieder gefüllt mit vielen interessanten Beiträgen rund um unseren Bauverein.

    Hinweis: Weiter unten finden Sie die digitale Ausgabe im nutzungsfreundlichen Blättermodus.

    Folgende Themen sind zu finden:

    • Unser Titelthema mit großem Jubiläumsquiz: 40 Jahre Spareinrichtung Bauverein Schweinfurt – Gespräch mit Harald Rottmann und Birgit Umhöfer
    • Neue Gesichter im Servicebetrieb: Lea Engert und Oliver Genal
    • Die Seite mit dem Baubiber Bernd
    • Nachrichten aus dem Bauverein, u.a. Ausblick Quartiersfest, Verabschiedung von Andreas Hübner u.m.
    • Die Story: Bernd Köber und die Geschichte der Gartenstadt-Apotheke
    • Bauvorhaben: Sanierung Am Setzen in Gochsheim
    • Siegfried Pudil scheidet aus dem Aufsichtsrat
    • Bedeutung von Straßennamen: Am Setzen, Gochsheim
    • Ausstellung zur Gartenstadt
    • Und: Gewinnspiel, Wussten Sie schon?, Omas guter Tipp, Alle Ansprechpartner auf einen Blick

    Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und freuen uns immer über Lob und Kritik.

    Der 7. Bauverein-Cup war erneut ein voller Erfolg

    38 Mannschaften, über 250 Kinder und Dutzende von spannenden Spielen – das waren die Rahmendaten des Bauverein-Cup, den die Freien Turner zum siebten Mal auf ihrem Gelände an der Maibacher Höhe veranstaltet haben.

    Die Bedingungen hätte nicht besser sein können. Bei strahlendem Sonnenschein und bei gewohnt perfekter Durchführung durch das Organisationsteam rund um Klaus Meder wurde mit großer Leidenschaft und Einsatz in allen Spielen bis zur letzten Sekunde gespielt und gekämpft. Teams von Coburg bis Würzburg, aus der Stadt und dem gesamten Landkreis Schweinfurt nahmen teil.

    Am Samstag traten die U 6- Junioren im Spielsystem 3:3 auf 4 Tore an, genauso wie die U 7-Junioren.
    Am Sonntag starteten dann die U 8-Junioren im Spielsystem 5:5 mit Torwart auf Kleinfeldtore und die U 9-Junioren um die begehrten Trophäen durch.

    Vielen herzlichen Dank allen Ehrenamtlichen, den Schiedsrichtern, Kuchenbäckern, Grillern, Auf- und Abbauhelfern für den großen Einsatz.

    Der Bauverein Schweinfurt unterstützt und fördert mit diesem Engagement die Jugendarbeit der FTS  und wird dies auch gerne fortsetzen.

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